Diese kleinen Heimtiere zeigen als klassische Beutetiere oft erst sehr spät deutliche Krankheitsanzeichen. Das sichert zwar evtl. ihr Überleben in freier Natur, aber in der Obhut des Menschen ist diese Strategie leider von Nachteil -denn je früher eine Krankheit erkannt wird, desto größer ist die Chance auf Heilung. Daher ist eine genaue Beobachtung durch den Besitzer gefragt. Auch kleine Abweichungen im Normalverhalten können ein Hinweis auf eine sich entwickelnde Erkrankung sein.
Lange Zeit war die tiermedizinische Versorgung der kleinen Heimtiere eher mangelhaft. Zum Glück hat sich dieses Denken in den letzten Jahren deutlich geändert: zum einen werden die Tiere besser beobachtet und meist schon im frühen Krankheitsstadium in der Praxis vorgestellt, zum anderen nehmen auch viele Tierärzte diese Tiere und ihre Erkrankungen ernster.
Da viele Erkrankungen häufig aus Fütterungs- oder Haltungsfehlern resultieren ist es uns auch ein Anliegen diese möglichst schon im Vorfeld durch umfassende, fundierte Beratung zu verhindern.
Unsere Heimtierexpertin bietet hier die Erfahrung aus 20 Jahren Zucht und Haltung von Kaninchen, Meerschweinchen und Hamstern.