Erkrankungen am Herzen betreffen Hunde und Katzen gleichermaßen. Eine frühzeitige Diagnose und individuell abgestimmte Therapiemaßnahmen steigern die Lebensqualität vieler Patienten.

Neu-Ulm

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Die Kardiologie beschäftigt sich mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Es gibt angeborene Herzerkrankungen, die von Geburt an vorhanden sind (z.B. persistierender Ductus arteriosus, Aortenstenose, Ventrikelseptumdefekt) und erworbene Herzerkrankungen, die sich erst im Lauf des Lebens entwickeln (z.B. Herzklappenendokardiose, Kardiomyopathien). Herzrhythmusstörungen sind Folge von Störungen im Reizbildungs- oder im Erregungsleitungssystem des Herzens. Dabei wird unterschieden zwischen primären Arrhythmien, deren Ursache im Herzen selbst zu suchen ist und sekundären Rhythmusstörungen, die als Folge von extrakardialen Erkrankungen auftreten.

Mit einer kardiologischen Untersuchung sollen folgende Fragen geklärt werden:

Eine frühzeitige Diagnose und Therapie verlängert zum einen die Überlebenszeit, verbessert zum anderen aber auch die Lebensqualität des Patienten.

Grundlage für die speziellen kardiologischen Untersuchungsverfahren sind ein ausführliches Gespräch mit dem Besitzer über die Vorgeschichte sowie eine klinische Untersuchung des Patienten einschließlich Auskultation von Herz und Lunge (Abhören mit einem Stethoskop).

Weiterführende Untersuchungen können sein:


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