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Wirbelsäulenoperationen


Operationen an der Wirbelsäule

Mit Hilfe von Röntgen, Myelographie und Computertomographie (CT) oder Kernspintomographie (MRT) sind wir in der Lage, bestimmte Erkrankungen an der Wirbelsäule (Bandscheibenvorfälle (=„Dackellähme“), „Cauda equina“-oder Wirbelfrakturen) zu diagnostizieren und mit verschiedenen Operationstechniken (dorsale Laminektomie, Hemilaminektomie, Pedikulektomie, Corpektomie und ventral slot) zu therapieren.

Typische Anzeichen eines Bandscheibenvorfalls ist eine plötzlich auftretende Lähmung, so dass das Tier nur noch schwach und schwankend oder gar nicht mehr laufen kann. Meist sind nur die Hinterbeine betroffen, selten auch die Vorderbeine oder alle Gliedmaßen.

Sollten Sie bei Ihrem Tier den Verdacht haben, dass ein Bandscheibenvorfall vorliegt, der evtl. einer Operation bedarf, so sollte die Lähmung baldmöglichst abgeklärt werden, da die Erfolgsaussichten einer Bandscheibenoperation nach 24 - 48 Stunden abnehmen.