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Injektionen direkt in ein Gelenk werden vielfach in der Human- und der Tiermedizin zur lokalen medikamentellen Therapie bei Gelenkerkrankungen eingesetzt. Dabei ist eine vorherige Diagnosestellung notwendig, um einen gezielten Therapieplan zu entwickeln.

Wiesbaden

Berta-Cramer-Ring 34b 65205 Wiesbaden
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Gelenkinjektionen können in Kombination mit chirurgischen Eingriffen und systemischen Medikamenten, sprich Tabletten oder Spritzen, eingesetzt werden.

Zur Gelenkinjektion stehen verschiedene Präparate zur Verfügung Zu denen zählen: Kortisone als starke Entzündungshemmer, Hyaluronsäuren als Baustein des Bindegewebes, Betäubungsmittel als Schmerzmittel oder auch Präparate aus Eigenblut. 

Die Eigenbluttherapie stammt aus der Regenerativmedizin. Dabei werden Wachstumsfaktoren aus dem Blut isoliert, konzentriert und in das betroffenen Gelenk eingebracht (Thrombozyten/PRP).

Bei stark veränderten Gelenken kann auch künstliche Gelenkschmiere aus Gel eingebracht werden, die wie ein Stoßdämpfer wirkt (Polyacrylamid Hydrogel).

Die Gelenkinjektion stellt für viele Patienten eine sinnvolle Therapie dar. Ob und welche Behandlung Ihrem Vierbeiner zu Gute kommen kann, besprechen wir gerne mit Ihnen.

 

 

© AniCura, Natalia Gawda