Weingarten (Baden)

Am Eisweiher 11 76356 Weingarten
Wegbeschreibung +49 7244 7704 0

Mit Hilfe der Kernspintomographieauch MagnetResonanzTomographie = MRT genannt, werden ohne den Einsatz von Röntgenstrahlen und damit ohne schädliche Nebenwirkungen Gewebe und krankhafte Strukturen dargestellt.

Die MRT arbeitet mit einem starken Magneten und macht es dadurch möglich, Veränderungen sichtbar zu machen, die weder Röntgen, Ultraschall oder die Computertomographie erfassen können.

In unserer Klinik sind die Hauptindikationen:

1.) Darstellung der Wirbelsäule mit Bandscheiben und Rückenmark
  „Dackellähme“ bzw. Bandscheibenvorfälle, Cauda equina Syndrom, degenerative Myelopathie, therapeutisches Vorgehen und prognostische Aussage nach Unfällen

 

2.) Darstellung der Gelenkstrukturen bei Lahmheiten
  z.B. Kreuzband- bzw. Meniskusschäden im Kniegelenk

 

3.) Epileptiforme Erkrankungen
  Gehirnuntersuchung mit dem Ziel, entzündliche Prozesse, Tumore, Narben etc. zu differenzieren und lokalisieren

 

4.) Erkrankungen des Hals-Nasen-Ohren-Bereichs
  Bei der Katze Lokalisation von Polypen, bei Hund und Katze Ausmaß von Tumoren oder Entzündungen bei Nasenausfluss bzw. chronischer, therapieresistenter Ohrentzündung.

Zusätzlich gibt es vielfältige Möglichkeiten des Einsatzes der MRT bei speziellen Weichteilproblemen, z.B. Informationen über die Lage und Ausdehnung von Tumoren, Entzündungen oder Blutungen in den inneren Organen, in der Muskulatur und den Knochen.
Auch nach Unfällen kann das MRT eine große Hilfe sein, entsprechende therapeutische Maßnahmen zu ergreifen bzw. genauere Prognosen für den Patienten zu erstellen, z.B. bei Wirbelsäulenfrakturen, bei Verletzungen des Schädels, bei Gehirnödemen oder –blutungen.

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