Mitarbeiter im Fokus: AniCura gestaltet die Zukunft der tierärztlichen Versorgung

• In einem ersten Schritt garantiert AniCura jedem Mitarbeiter eine Mindestgehaltsentwicklung von 3,5 % in 2022

• Darüber hinaus ist für spätestens 2023 eine verlässliche Gehaltsentwicklung geplant

• AniCura ist überzeugt: Um die aktuell angespannte Versorgungs- und Fachkräftesituation und die anspruchsvollen Arbeitsbedingungen langfristig zu verbessern, muss das Berufsfeld insgesamt deutlich attraktiver werden

• Neben finanziellen Anreizen trägt AniCura mit seinem umfangreichen Aus- und Weiterbildungsangebot sowie weiteren Mitarbeitervorteilen zu der dringend erforderlichen Attraktivitätssteigerung des Berufsfelds bei

Unterhaching, 01. August 2022. AniCura, ein führender Anbieter von hochwertiger tierärztlicher Versorgung für Kleintiere, garantiert seinen Mitarbeitern eine Mindestgehaltsentwicklung von 3,5 % in 2022. In einem weiteren Schritt plant AniCura intern einen verbindlichen Vergütungsrahmen zu schaffen, der eine verlässliche Gehaltsentwicklung in Abhängigkeit von Qualifikation und Erfahrung für die Mitarbeitenden bietet. Damit setzt AniCura ein starkes Zeichen im Markt, der von anspruchsvollen Arbeitsbedingungen und einer angespannten Fachkräftesituation geprägt ist.

Carla Naumann, Geschäftsführerin AniCura DACH: „Der Beruf des Tierarztes ist spannend und abwechslungsreich. Er ist aber auch fordernd und komplex. Das zeigt uns nicht zuletzt der Fachkräftemangel, der das Berufsfeld aktuell vor große Herausforderungen stellt. Uns liegt es am Herzen, dass Haustiere auch morgen sicher und gut versorgt werden können. Deshalb muss tierärztliche Arbeit wieder mehr Wertschätzung erfahren. Menschen, die sich tagtäglich mit großem Engagement für die Gesundheit und das Wohl von Tieren einsetzen, brauchen attraktive Arbeitsbedingungen.“

Vielfältige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeitmodelle, marktgerechte Gehälter und eine teamorientierte Unternehmenskultur machen AniCura zu einem attraktiven Arbeitgeber. Weitere Vorteile wie die givve-Card, ein monatlicher steuerfreier Zuschuss für die Mitarbeitenden, ein Jobrad-Angebot, Rabatte und Zuschüsse sowie die Übernahme von Verbandsbeiträgen entlasten die Mitarbeiter weiter finanziell. Angesichts der angespannten Personalsituation im Markt leistet AniCura damit einen wesentlichen Beitrag, um die Attraktivität des Berufsfeldes nachhaltig zu steigern – letztendlich auch, um den steigenden Bedarf an hochqualitativer tierärztlicher Versorgung von Heimtieren sicherzustellen.

Dr. Konrad Jurina, Geschäftsführer der AniCura Tierklinik Haar, berichtet: „Ich erlebe bei AniCura ein großes Interesse und ein Verständnis für die Sorgen und Bedürfnisse aller Mitarbeitenden. Die Tiermedizin in Deutschland befindet sich in einer gewaltigen Umbruchsituation und steht vor Herausforderungen, die noch vor einigen Jahren undenkbar waren. Dies betrifft vor allem den Personalmangel, Gehaltsentwicklungen, und die Umsetzung von rechtlichen Rahmenbedingungen. Hier fühle ich mich zu jeder Zeit von AniCura unterstützt, um auch langfristige sinnvolle Lösungen für unser Haus zu finden.  Gerade in Bezug auf die Gehaltsentwicklung konnten viele Dinge verwirklicht werden, die die Attraktivität der Arbeitsplätze weiter erhöht haben.“